Montag, 20. Dezember 2010

Ferien

Und plötzlich sind die Ferien da!
So schnell kann es gehen: Vor gar nicht langer Zeit saßen wir noch alle im STEPin-Kurs (gespannt auf das Studium) und jetzt haben wir schon unsere ersten Ferien. 
In den letzten zwei Wochen habe ich mich vor allem um meine beiden Referate gekümmert und es hat sich gelohnt: Zwei Mal großes Lob :)
Jetzt kann ich mit einem guten Gefühl in die Ferien gehen.
Dennoch habe ich mir vorgenommen in den Ferien etwas für die Uni zu tun, schließlich stehen Ende Januar die ersten Klausuren an (mal schauen, ob ich mich daran halten werde).
So, ich werde mich jetzt auf den Weg machen und die letzten Weihnachtsgeschenke besorgen.
Euch wünsche ich ein wunderschönes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Bis 2011!

Sonntag, 5. Dezember 2010

Keine großen Veränderungen

Heute weiß ich noch weniger als sonst was ich schreiben soll.
Von meinem letzten Blog-Eintrag bis jetzt hat sich eigentlich nichts verändert.
Der Uni-Alltag nimmt so seinen Lauf: Man geht zur Uni, man liest, man schreibt und ab und zu denkt man auch. Das hört sich zwar sehr ernüchternd an, ist es aber nicht.
In weniger als drei Wochen haben wir schon Weihnachten und bis dahin muss ich noch so einiges erledigt haben. Aber das wird schon alles irgendwie werden.
Momentan genieße ich den Schnee und die kalten Temperaturen. Spätestens in den Weihnachtsferien werde ich mich dann mit meinem Schlitten den ein oder anderen Hügel hinunterstürzen. Wird das ein Spaß!
Ich wünsche euch eine tolle Adventszeit und etwas Ruhe.
Bis in zwei Wochen.

Mittwoch, 24. November 2010

Die Zeit rast

Wer bin ich, wo bin ich und was mache ich eigentlich?
Im Moment bin ich mit ziemlich vielen Dingen beschäftigt, ich hangele mich von Termin zu Termin und habe das Gefühl zu nichts zu kommen. Deshalb hätte ich auch beinahe den Blog-Eintrag vergessen.
Wie schaut es mit der Uni aus? 
Also bisher liege ich noch halbwegs im Plan mit dem, was ich mir vorgenommen habe. Die Vor- und Nachbereitung nimmt zwar viel Zeit in Anspruch, aber es lohnt sich auch meistens, da die Inhalte wirklich interessant sind. Schaue ich jedoch ein paar Wochen voraus, dann sehe ich einen Berg von Arbeit auf mich zukommen.
An oberster Stelle sehe ich dort zwei Referate in der Woche vor Weihnachten. Ich hoffe, dass ich beide Referate unter einen Hut bekomme, nicht dass eines der beiden zu kurz kommt. 
Ansonsten hatte ich heute mal wieder eine Bibliotheksführung (im Tutorium), was für mich natürlich etwas überflüssig war. Aber es hatte ja nicht jeder das Privileg am STEPin-Kurs teilnehmen zu können :)
In dem Sinne bis zum nächsten Blog-Eintrag.


Montag, 8. November 2010

Die ersten zwei Vorlesungswochen

Einführung in die Politische Wissenschaft...
Politische Soziologie...
Politische Theorie und Ideengeschichte... 
Politische Systeme...   (ja Politisch wird in diesen Fällen groß geschrieben)
Methoden der empirischen Sozialforschung... und und und. 
Mit all diesen Themen und noch weiteren habe ich mich die letzten zwei Wochen beschäftigt (was ich  wahrscheinlich auch noch die nächsten ca. 15 Wochen tun werde).
Die Inhalte der Seminare und Vorlesungen gefallen mir bisher recht gut und ich bin froh, dass meine inhaltlichen Erwartungen größtenteils bestätigt wurden. Leider haben sich auch meine Erwartungen bezüglich des Lesepensums bewahrheitet.
Aber was soll's, ich studiere nunmal ein geistes-/sozialwissenschaftliches Fach, da liegt es nahe, dass man eher lesen als Formeln anwenden muss. Hauptsache man arbeitet stetig nach, was leichter gesagt als getan ist.
Schade finde ich, dass die Politikwissenschaft ein sehr stiefkindliches Dasein in Hannover führt.
Natürlich wusste ich, dass die Leibniz-Uni eher technisch ausgerichtet ist. Aber dass man die anderen Institute so verkommen lässt, dass sich Fenster unkontrolliert öffnen und nicht wieder schließen lassen oder dass es überall nach Kanalisation riecht, finde ich schon ziemlich schwach, schließlich zahle ich auch meine 500€ Studiengebühren.
Nun ist es aber Schluss mit dem Gejammer!
In dem Sinne: Bis in zwei Wochen mit hoffentlich vielen positiven Erlebnissen und jeder Menge Energie!

Montag, 25. Oktober 2010

2 Wochen danach- Die Einführungswoche

Die Zeit vergeht wie im Flug, ganze zwei Wochen ist der STEPin-Kurs nun schon her.
Wie ging es danach weiter?
Zunächst hatte ich eine Woche frei und konnte den Kurs noch einmal in aller Ruhe Revue passieren lassen. Zwar war es schön mal wieder auszuschlafen und etwas mehr Freizeit zu haben, aber dennoch habe ich den Kurs und die Leute vermisst.
Letzte Woche hatte ich dann die Einführungswoche in meinem Studiengang (Politikwissenschaft). Vormittags ging es meist um studienrelevante Themen wie z.B. das Erstellen des Stundenplans. Abends konnte man dann seine neuen Mitstudierenden kennenlernen. Es verging kein Tag ohne einen Besuch in einer Kneipe, Cocktailbar oder einem Club.
Durch die hervorragende Vorbereitung während des STEPin-Kurses kommt man sich irgendwie vor wie ein alter Hase. Während andere nicht wissen wie man sich bei Stud.IP zurechtfindet oder panisch nach Räumen suchen, hat man selbst den Durchblick und kann die ganze Sache etwas entspannter angehen. Dadurch kann man sich auf die wesentlichen Dinge wie die Studieninhalte konzentrieren. Was den Studienalltag angeht, hat man gegenüber den anderen Erstsemstern einen enormen Wissensvorsprung. Man weiß wo die wichtigsten Einrichtungen sind, man kennt die Bibliothek, die Mensa, die Seminarräume, vieles ist so selbstverständlich geworden durch die zwei STEPin-Wochen. Ich bin mehr als froh, dass ich die Uni in Ruhe und ohne Druck kennenlernen konnte. 
Das soll's erstmal gewesen sein, bis in zwei Wochen :)

Samstag, 9. Oktober 2010

Tag 10

Wie war das noch gleich mit dem lachenden und dem weinenden Auge?
Der heutige Tag war für mich eine kleine Achterbahn der Gefühle: Positive Erinnerungen gegen Wehmut.
Während der Evaluation hatten wir die Möglichkeit die letzten zwei Wochen noch einmal Revue passieren zu lassen. Dabei erinnerte ich mich eigentlich nur an schöne Erlebnisse mit den anderen Teilnehmern und an die fachlich ausgezeichneten Workshops von Marcus Vock. Am heutigen Kurs hat mir besonders die Diskussionsrunde gefallen, da man erfuhr, was für die anderen Teilnehmer gut oder weniger gut verlief. Auch das Schreiben der Postkarte hat mir gefallen, da es sehr interessant sein wird sich diese rückblickend anzuschauen. 
Im Anschluss an die Evaluationsrunde ging es auf zur abwechslungsreichen Stadtrallye. Bei strahlendem Sonnenschein zeigte sich die völlig unterschätzte Leinestadt von ihrer schönsten Seite, herrlich!


Puhhhh...
Grausam, aber war: Dies war unser vorerst letzter offizieller STEPin-Tag. Von meiner Seite aus hätten wir ruhig noch einige Tage dranhängen können. Ich werde diese wunderbare Gruppe sicher vermissen, aber vielleicht schaffen wir es ja den Kontakt beizubehalten.
      

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Tag 8

Am heutigen Tage widmeten wir uns voll und ganz dem Thema Arbeitstechniken.
Unser Kurs-Leiter (Marcus Vock), den wir bereits am Freitag kennenlernen durften, war wieder bestens vorbereitet. Unser Tag war straff organisiert und ließ trotzdem Spielraum für spontane Einfälle (Daumen hoch).
Nachdem wir festlegten was gute Informationen mitbringen sollten, bekamen wir hilfreiche Links zum Thema Informationsbeschaffung und -bewertung. Dies fand ich sehr nützlich, da ich bisher nicht wusste, dass es Internetseiten gibt, die etwas über die Seriösität von Internet-Quellen aussagen. Im Anschluss an den Theorie-Teil dazu, übten wir die Informationssuche aus unterschiedlichen Quellen innerhalb von Gruppen.
Das Highlight des Tages bzw. der interessanteste Tagespunkt war das Verbessern der Lesekompetenz.
Da ich persönlich nicht zu den schnellsten Lesern gehöre, erhoffte ich mir von dieser Übung sehr viel. Leider war die Übung nur sehr oberflächlich, weshalb ich glaube, dass sie bei mir zu keiner Verbesserung der Lesegeschwindigkeit geführt hat.
Im letzten Abschnitt des Tages ging es um Präsentationstechniken. Da wir bereits letzte Woche einen kompletten Tag zu diesem Thema hatten, gab es eigentlich keine neuen Informationen. Ich würde mir wünschen, dass sich die Dozenten besser mit ihren Kollegen oder den Organisatoren absprechen, um solche Überschneidungen zu vermeiden. Schließlich ist es auch für dem Kurs-Leiter unschön, wenn er Zeit und Arbeit in eine Präsentation investiert, um dann zu merken, dass sich die Teilnehmer langweilen.


Wie man an der Uhrzeit sieht, ist mein Zeitmanagement noch sehr ausbaufähig, deshalb bin ich sehr gespannt auf morgen/heute und hoffe viele nützliche Tipps mitzunehmen.

Dienstag, 5. Oktober 2010

Tag 7

Daumen hoch!
So stelle ich mir einen guten Kurs vor: Erklärungen, sinnvolle praktische Übungen und Materialien zum Nacharbeiten!
Die heutigen Kurse waren zumindest von den studienorientierten die besten.
Zunächst bekamen wir von Herrn Schwienhorst wichtige Anregungen rund um das Thema Vorlesungen.
Die Idee, den Ernstfall einer Vorlesung in einer kleinen Runde vorab zu üben, hat mich besonders angesprochen. Man konnte sich so auf methodische Dinge konzentrieren, ohne dabei etwas inhaltlich Relevantes zu verpassen. Top!
Auch der zweite Teil des Tages (wissenschaftliche Arbeiten) hatte einen hohen Nutzwert.
Endlich bekamen wir Materialien an die Hand, die für unser späteres Studium sehr hilfreich sein werden.
Zwar wusste ich durch die Haus- und Facharbeit, die wir in der Schule schreiben mussten, schon einiges über den Aufbau von wissenschaftlichen Texten, aber trotzdem konnte ich noch die ein oder andere neue Information mitnehmen (wer weiß denn schon, dass man Anführungsstriche jetzt nur noch oben machen soll?).
Ebenso gut fand ich die Gegenüberstellung von guten und weniger guten Texten. Über die Übung dazu (Überprüfung der Texte auf Einhaltung der vorgegebenen Struktur) lässt sich allerdings streiten, da sie für unsere internationalen Studierenden nur schwer zu bewältigen war.
Wenn man sich auf die fachlichen Kurse beschränkt, war der heutige Tag der produktivste von allen bisherigen und der aus dem ich methodisch besonders viel mitgenommen habe.
Mensch haben wir den anderen Erstis viel voraus :-)

Montag, 4. Oktober 2010

Tag 6

Programme über Programme...
Am heutigen Tage widmeten wir uns ausschließlich dem Computer, was ich sehr anstrengend und langweilig fand.
Zunächst bekamen wir eine Einführung ins social bookmarking. Dies ist eine Methode,
um Links unabhängig vom Rechner zu verwalten. Somit kann man von überall auf der Welt auf seine wichtigsten Internet-Adressen zugreifen oder sie mit anderen Usern teilen.
Über die Notwendigkeit dieses Programms kann man sicherlich streiten, aber wer sehr PC-fokussiert ist, dem wird diese Methode sicherlich sehr zusagen.
Des Weiteren setzten wir uns mit google.docs auseinander.
Dieses Tool würde ich als eher sinnvoll einstufen, da man mit mehreren Leuten an einem Dokument arbeiten kann, was besonders bei Referaten hilfreich sein kann.
Gar nicht gefallen hat mir, dass wir uns unbedingt bei wikipedia anmelden und dort einen Text verändern sollten, da ich ich darin keinen Nutzen gesehen habe.
Das letzte Tools des Tages war Citavi. Dies dient der Literatur- und Zitatverwaltung, was für manche beim Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten nützlich sein kann. Mich hat das Programm nicht sonderlich angesprochen, aber vielleicht muss ich auch nur im Laufe der Zeit in das Programm hineinfuchsen.
Fazit des Tages ist, dass man einen Teil der Zeit für andere Dinge hätte einplanen sollen. Einen Tag nur vor dem PC sitzen, ohne menschliche Interaktion, ist zu lang. Mir hätte es gereicht, wenn die Tools nur kurz vorgestellt worden wären. Danach hätte jeder selbst entscheiden können, ob er sich mit den Tools beschäftigt oder nicht. Besonders gestört hat mich dieses zwanghafte Account-Anlegen, auch wenn man wusste, dass man diesen nicht nutzen möchte.

Tag 5

Der letzte Tag der ersten STEPin-Arbeitswoche drehte sich rund um das Thema Lernen.
Wie lerne ich?
Wann lerne ich?
Kann ich meinen Lernstil optimieren?
Das Besondere an diesem Tag war, dass die Veranstaltung komplett auf Englisch stattfand. Diese Tatsache kam Chanthy sehr zugute und er konnte sich gut in den Kurs einbringen.
Nachdem wir uns über unsere unterschiedlichen Lernerfahrungen und -systeme ausgetauscht hatten, erfuhren wir mittels eines Tests zu welchem Lerntyp wir zählen. Die größte Zahl der Teilnehmer gehörte zum reflektierenden und beobachtenden Lerntypen.
Auf diesen Test folgte ein etwas längerer theoretischer Teil, der die Aufmerksamkeit sehr beanspruchte. Später versuchten wir uns noch an einigen Lernmethoden wie dem Mindmapping oder dem Schreiben von Karteikarten.
Das Schreiben der Karteikarten fand ich an sich sehr gut, doch vielleicht hätte man als Vorlage einen weniger anspruchsvollen Text nehmen sollen. Schließlich stand nichts Inhaltliches sondern die Methode im Mittelpunkt.

Krönender Abschluss des Tages war natürlich das Spiel von Hannover 96 gegen den FC St. Pauli.
Auch wenn das Spiel nicht gerade Weltklasse-Niveau aufwies und 96 verlor, war es durch die wunderbare  Stimmung (einen Dank an die Pauli-Anhänger) ein schönes Erlebnis.

Donnerstag, 30. September 2010

Tag 4

Was ist eine Präsentation?
Wie bereite ich diese vor?
Worauf muss ich dabei achten?
Was sollte ich unbedingt vermeiden?

All diese wichtigen Fragen bildeten den Inhalt des heutigen Tages.
Im ersten Abschnitt mussten wir zunächst einen spontanen Kurzvortrag zu einem uns unbekannten Thema halten.
Darauf folgte eine Präsentation der beiden Dozentinnen, in der uns eigentlich vermittelt werden sollte was ein stimmiges Referat ausmacht. Doch leider entwickelte sich dies im Laufe der Zeit zu einem Negativ-Beispiel.
Zwar waren die inhaltlichen Punkte der Präsentation richtig und gut nachvollziehbar, aber insgesamt war der Vortrag viel zu lang, sodass die Konzentrationsfähigkeit gen Null ging.
Beim nächsten Mal sollte man den Frontalunterricht zugunsten interaktiver Elemente zurückschrauben. Vielleicht hätte man Interaktion und Vortrag besser verbinden können, anstatt eins nach dem anderen abzuarbeiten.
Der zweite Abschnitt des Tages war wesentlich besser gestaltet.
Nach einer originellen Vorstellungsrunde, die aktuellen Emotionen mit einbezog, tauschten wir uns mit den anderen Teilnehmer über unsere Vorerfahrungen mit Präsentationen aus. Im Anschluss versuchten wir für die Bereiche, die noch nicht optimal funktionierten,  Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten.
Abschließend konnten wir das Erlernte durch das Erarbeiten einer kleinen Präsentation sofort anwenden.

Insgesamt denke ich, dass der Nutzen des heutigen Programms sehr personenabhängig war, da viele Teilnehmer bereits durch die Schule mit Präsentationstechniken vertraut waren, andere wiederum hatten kaum Vorkenntnisse. Von daher wird das Feedback ein sehr breites Spektrum bieten.

Tag 3

Welch ein Jammer!
Heute strahlte die Sonne seit langer Zeit endlich mal wieder aus allen Knopflöchern, keine Regenwolke weit und breit. Schade, dass wir uns bei diesem Wetter vorwiegend in den endlosen Gängen der Bereichsbibliotheken oder vor dem Computer aufhielten.
Dennoch war der heutige Tag sicherlich kein verschenkter, da wir unabdingbares Handwerkzeug für unseren Studienalltag an die Hand bekamen.
Zunächst erlernten wir den präzisen und ergebnisorientierten Umgang mit dem Katalogsystem der TIB/UB. Nach der ausführlichen Besichtigung der einzelnen Bereichsbibliotheken konnten wir durch das praktische Suchen eines bestimmten Buches unseren Lernfortschritt testen. Vielleicht hätte man diesen Test etwas ausweiten und den theoretischen Bereich kürzen sollen, da die Praxisübung wesentlich effektiver gewesen ist.

Den zweiten Teil des Tages bildete die Lehrplattform StudIP.
Bei StudIP handelt es sich um ein System zur Verwaltung und Belegung von Lehrveranstaltungen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich untereinander zu vernetzen(Vgl. Facebook,studiVZ). Da das System sehr intuitiv zu bedienen ist, fand man sich sehr schnell darin zurecht und ist daher bestens für die Erstellung des ersten Stundenplans gewappnet.
Fazit des dritten Tages: Wieder etwas Neues gelernt, um erfolgreich zu studieren.

Dienstag, 28. September 2010

Tag 2

Am heutigen Tag stand die Kommunikation zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen im Mittelpunkt. Für mich waren die interaktiven Elemente, angeführt von der zunächst verwirrenden Begrüßungsrunde, die Highlights des Tages, da sie uns auf spielerische Weise mögliche Probleme bei der interkulturellen Kommunikation sowie passende Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt haben.
Ebenso positiv, fand ich die Struktur der Veranstaltung, da ein roter Faden deutlich erkennbar war. 
Stück für Stück wurden Außeneinflüsse auf die Kommunikation besprochen und durch praktische Übungen erarbeitet.
Die ein oder andere Übung mag vielleicht zeitlich etwas ausgeartet (Eisberg)sein, aber dass hat unsere Kurs-Leitung Gertrud durch ihr offenes und herzliches Wesen wieder wettgemacht.
Auch wenn einem der ein oder andere Punkt schon bekannt war, bin ich der Meinung, dass der Kurs sehr hilfreich für uns war, da man sich wieder ein bisschen besser kennenlernen und den eigenen Horizont erweitern konnte.

Montag, 27. September 2010

Tag 1

Geschafft! Das war also unser erster Tag.
Nachdem uns die lustige (und ausnahmsweise auch mal wirklich auflockernde) Vorstellungsrunde gezeigt hat, dass man auch den schwersten Zungenbrecher irgendwann über die Lippen bekommt, ging es auf zur Campus-Rallye.  

Bei bombigen 10 Grad und Dauerregen schlugen wir uns durch die weiten des Uni-Geländes, um am Ende zur wohlverdienten Stärkung in den Kursraum zurückzukehren. 
Der anstrengendste Teil des Tages stand uns zu diesem Zeitpunkt nämlich noch bevor: Das Einrichten der Laptops.
Was auf deutsch noch relativ übersichtlich erscheint, gestaltet sich auf chinesisch dann doch etwas schwieriger. Mal hat man eine Verbindung, mal wieder keine. Mal bricht der Server zusammen, mal bleibt er stabil. Die Technik hatte für jeden von uns zumindest eine kleine Tücke parat.
Aber glücklicherweise gab es für fast jedes Problem eine passende Lösung, sodass unser erster Uni-Tag mit einem beruhigenden Gefühl enden konnte.