Programme über Programme...
Am heutigen Tage widmeten wir uns ausschließlich dem Computer, was ich sehr anstrengend und langweilig fand.
Zunächst bekamen wir eine Einführung ins social bookmarking. Dies ist eine Methode,
um Links unabhängig vom Rechner zu verwalten. Somit kann man von überall auf der Welt auf seine wichtigsten Internet-Adressen zugreifen oder sie mit anderen Usern teilen.
Über die Notwendigkeit dieses Programms kann man sicherlich streiten, aber wer sehr PC-fokussiert ist, dem wird diese Methode sicherlich sehr zusagen.
Des Weiteren setzten wir uns mit google.docs auseinander.
Dieses Tool würde ich als eher sinnvoll einstufen, da man mit mehreren Leuten an einem Dokument arbeiten kann, was besonders bei Referaten hilfreich sein kann.
Gar nicht gefallen hat mir, dass wir uns unbedingt bei wikipedia anmelden und dort einen Text verändern sollten, da ich ich darin keinen Nutzen gesehen habe.
Das letzte Tools des Tages war Citavi. Dies dient der Literatur- und Zitatverwaltung, was für manche beim Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten nützlich sein kann. Mich hat das Programm nicht sonderlich angesprochen, aber vielleicht muss ich auch nur im Laufe der Zeit in das Programm hineinfuchsen.
Fazit des Tages ist, dass man einen Teil der Zeit für andere Dinge hätte einplanen sollen. Einen Tag nur vor dem PC sitzen, ohne menschliche Interaktion, ist zu lang. Mir hätte es gereicht, wenn die Tools nur kurz vorgestellt worden wären. Danach hätte jeder selbst entscheiden können, ob er sich mit den Tools beschäftigt oder nicht. Besonders gestört hat mich dieses zwanghafte Account-Anlegen, auch wenn man wusste, dass man diesen nicht nutzen möchte.
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