Donnerstag, 30. September 2010

Tag 4

Was ist eine Präsentation?
Wie bereite ich diese vor?
Worauf muss ich dabei achten?
Was sollte ich unbedingt vermeiden?

All diese wichtigen Fragen bildeten den Inhalt des heutigen Tages.
Im ersten Abschnitt mussten wir zunächst einen spontanen Kurzvortrag zu einem uns unbekannten Thema halten.
Darauf folgte eine Präsentation der beiden Dozentinnen, in der uns eigentlich vermittelt werden sollte was ein stimmiges Referat ausmacht. Doch leider entwickelte sich dies im Laufe der Zeit zu einem Negativ-Beispiel.
Zwar waren die inhaltlichen Punkte der Präsentation richtig und gut nachvollziehbar, aber insgesamt war der Vortrag viel zu lang, sodass die Konzentrationsfähigkeit gen Null ging.
Beim nächsten Mal sollte man den Frontalunterricht zugunsten interaktiver Elemente zurückschrauben. Vielleicht hätte man Interaktion und Vortrag besser verbinden können, anstatt eins nach dem anderen abzuarbeiten.
Der zweite Abschnitt des Tages war wesentlich besser gestaltet.
Nach einer originellen Vorstellungsrunde, die aktuellen Emotionen mit einbezog, tauschten wir uns mit den anderen Teilnehmer über unsere Vorerfahrungen mit Präsentationen aus. Im Anschluss versuchten wir für die Bereiche, die noch nicht optimal funktionierten,  Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten.
Abschließend konnten wir das Erlernte durch das Erarbeiten einer kleinen Präsentation sofort anwenden.

Insgesamt denke ich, dass der Nutzen des heutigen Programms sehr personenabhängig war, da viele Teilnehmer bereits durch die Schule mit Präsentationstechniken vertraut waren, andere wiederum hatten kaum Vorkenntnisse. Von daher wird das Feedback ein sehr breites Spektrum bieten.

Tag 3

Welch ein Jammer!
Heute strahlte die Sonne seit langer Zeit endlich mal wieder aus allen Knopflöchern, keine Regenwolke weit und breit. Schade, dass wir uns bei diesem Wetter vorwiegend in den endlosen Gängen der Bereichsbibliotheken oder vor dem Computer aufhielten.
Dennoch war der heutige Tag sicherlich kein verschenkter, da wir unabdingbares Handwerkzeug für unseren Studienalltag an die Hand bekamen.
Zunächst erlernten wir den präzisen und ergebnisorientierten Umgang mit dem Katalogsystem der TIB/UB. Nach der ausführlichen Besichtigung der einzelnen Bereichsbibliotheken konnten wir durch das praktische Suchen eines bestimmten Buches unseren Lernfortschritt testen. Vielleicht hätte man diesen Test etwas ausweiten und den theoretischen Bereich kürzen sollen, da die Praxisübung wesentlich effektiver gewesen ist.

Den zweiten Teil des Tages bildete die Lehrplattform StudIP.
Bei StudIP handelt es sich um ein System zur Verwaltung und Belegung von Lehrveranstaltungen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit sich untereinander zu vernetzen(Vgl. Facebook,studiVZ). Da das System sehr intuitiv zu bedienen ist, fand man sich sehr schnell darin zurecht und ist daher bestens für die Erstellung des ersten Stundenplans gewappnet.
Fazit des dritten Tages: Wieder etwas Neues gelernt, um erfolgreich zu studieren.

Dienstag, 28. September 2010

Tag 2

Am heutigen Tag stand die Kommunikation zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen im Mittelpunkt. Für mich waren die interaktiven Elemente, angeführt von der zunächst verwirrenden Begrüßungsrunde, die Highlights des Tages, da sie uns auf spielerische Weise mögliche Probleme bei der interkulturellen Kommunikation sowie passende Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt haben.
Ebenso positiv, fand ich die Struktur der Veranstaltung, da ein roter Faden deutlich erkennbar war. 
Stück für Stück wurden Außeneinflüsse auf die Kommunikation besprochen und durch praktische Übungen erarbeitet.
Die ein oder andere Übung mag vielleicht zeitlich etwas ausgeartet (Eisberg)sein, aber dass hat unsere Kurs-Leitung Gertrud durch ihr offenes und herzliches Wesen wieder wettgemacht.
Auch wenn einem der ein oder andere Punkt schon bekannt war, bin ich der Meinung, dass der Kurs sehr hilfreich für uns war, da man sich wieder ein bisschen besser kennenlernen und den eigenen Horizont erweitern konnte.

Montag, 27. September 2010

Tag 1

Geschafft! Das war also unser erster Tag.
Nachdem uns die lustige (und ausnahmsweise auch mal wirklich auflockernde) Vorstellungsrunde gezeigt hat, dass man auch den schwersten Zungenbrecher irgendwann über die Lippen bekommt, ging es auf zur Campus-Rallye.  

Bei bombigen 10 Grad und Dauerregen schlugen wir uns durch die weiten des Uni-Geländes, um am Ende zur wohlverdienten Stärkung in den Kursraum zurückzukehren. 
Der anstrengendste Teil des Tages stand uns zu diesem Zeitpunkt nämlich noch bevor: Das Einrichten der Laptops.
Was auf deutsch noch relativ übersichtlich erscheint, gestaltet sich auf chinesisch dann doch etwas schwieriger. Mal hat man eine Verbindung, mal wieder keine. Mal bricht der Server zusammen, mal bleibt er stabil. Die Technik hatte für jeden von uns zumindest eine kleine Tücke parat.
Aber glücklicherweise gab es für fast jedes Problem eine passende Lösung, sodass unser erster Uni-Tag mit einem beruhigenden Gefühl enden konnte.