Mittwoch, 24. November 2010

Die Zeit rast

Wer bin ich, wo bin ich und was mache ich eigentlich?
Im Moment bin ich mit ziemlich vielen Dingen beschäftigt, ich hangele mich von Termin zu Termin und habe das Gefühl zu nichts zu kommen. Deshalb hätte ich auch beinahe den Blog-Eintrag vergessen.
Wie schaut es mit der Uni aus? 
Also bisher liege ich noch halbwegs im Plan mit dem, was ich mir vorgenommen habe. Die Vor- und Nachbereitung nimmt zwar viel Zeit in Anspruch, aber es lohnt sich auch meistens, da die Inhalte wirklich interessant sind. Schaue ich jedoch ein paar Wochen voraus, dann sehe ich einen Berg von Arbeit auf mich zukommen.
An oberster Stelle sehe ich dort zwei Referate in der Woche vor Weihnachten. Ich hoffe, dass ich beide Referate unter einen Hut bekomme, nicht dass eines der beiden zu kurz kommt. 
Ansonsten hatte ich heute mal wieder eine Bibliotheksführung (im Tutorium), was für mich natürlich etwas überflüssig war. Aber es hatte ja nicht jeder das Privileg am STEPin-Kurs teilnehmen zu können :)
In dem Sinne bis zum nächsten Blog-Eintrag.


Montag, 8. November 2010

Die ersten zwei Vorlesungswochen

Einführung in die Politische Wissenschaft...
Politische Soziologie...
Politische Theorie und Ideengeschichte... 
Politische Systeme...   (ja Politisch wird in diesen Fällen groß geschrieben)
Methoden der empirischen Sozialforschung... und und und. 
Mit all diesen Themen und noch weiteren habe ich mich die letzten zwei Wochen beschäftigt (was ich  wahrscheinlich auch noch die nächsten ca. 15 Wochen tun werde).
Die Inhalte der Seminare und Vorlesungen gefallen mir bisher recht gut und ich bin froh, dass meine inhaltlichen Erwartungen größtenteils bestätigt wurden. Leider haben sich auch meine Erwartungen bezüglich des Lesepensums bewahrheitet.
Aber was soll's, ich studiere nunmal ein geistes-/sozialwissenschaftliches Fach, da liegt es nahe, dass man eher lesen als Formeln anwenden muss. Hauptsache man arbeitet stetig nach, was leichter gesagt als getan ist.
Schade finde ich, dass die Politikwissenschaft ein sehr stiefkindliches Dasein in Hannover führt.
Natürlich wusste ich, dass die Leibniz-Uni eher technisch ausgerichtet ist. Aber dass man die anderen Institute so verkommen lässt, dass sich Fenster unkontrolliert öffnen und nicht wieder schließen lassen oder dass es überall nach Kanalisation riecht, finde ich schon ziemlich schwach, schließlich zahle ich auch meine 500€ Studiengebühren.
Nun ist es aber Schluss mit dem Gejammer!
In dem Sinne: Bis in zwei Wochen mit hoffentlich vielen positiven Erlebnissen und jeder Menge Energie!